27. September 2002
wäre ich Busfahrer,
liesse ich mir das nicht gefallen
27.09.2002, 00:45 Kategorie: Alltag
25. September 2002
Hildegard Hamm-Brücher tritt aus der FDP aus
daß eine Frau wie H H-B, die seit den ersten Tagen der BRD die Politik mitprägte und an ihr teilnahm, aus der Partei, deren Mitglied sie 50 Jahre war, austritt, ist wiederum ein Zeichen, wie verludert und vor die Hunde gekommen diese Partei ist.
Irgendwann ist eine Situation unerträglich und nicht mehr tolerabel. H H-Bs Entscheidung hat auch mir, die nie der FDP nahestand, wehgetan.
Aber die, die jetzt nachdenken sollten, werden nicht einmal verstanden haben, wer H H-B ist und wofür sie gearbeitet hat.
25.09.2002, 08:14 Kategorie: Alltag
23. September 2002
Wie traurig ist die Welt

wenn man einen Freund verloren hat
Peter Kowald fehlt uns.
23.09.2002, 08:10 Kategorie: Alltag
22. September 2002
Die Wahl ...
tja, ein angeketteter Kugelschreiber, ein mehrfach gefaltetes Blatt, ein Raum, der noch wie ein Klassenzimmer aussieht und auch so riecht, meine Erst- und meine Zweitstimme
in dieser Kabine habe ich die Wahl entschieden
22.09.2002, 16:06 Kategorie: Alltag
Lampen-Müll
Das Entfernen unerwünschter Werbezettel ist mindestens so legitim wie das Anbringen dieser Zettel und es ist keinesfalls das Ausüben von "Privat-Polizei-Rechten" wie eine besserwisserische Fahrradfahrerin mir meinte zurufen zu müssen
es ist einfach kotzhäßlich.
22.09.2002, 15:56 Kategorie: Abfall
19. September 2002
welche Wohltat...
welche Wohltat, nach dem Kampf mit rätselhaften Installationsanleitungen, verwirrenden Konsolenmeldungen und unentwirrbaren Tastaturbelegungen sich einfach aufs Sofa setzen zu können und ein Buch zu öffnen: alle Buchstaben sind lesbar, die Seiten lassen sich blättern und zuklappen geht auch...
19.09.2002, 00:23 Kategorie: gelesen
17. September 2002
William Eggleston auf der documenta 11
Foto von
Masters of Photography, (c)William Eggleston
William Eggleston, *1939 in Memphis, Tennessee, USA. Lebt in Memphis, Tennessee, USA.
William Eggleston, ein Pionier der Farbfotografie der ausgehenden sechziger und frühen siebziger Jahre, ist inzwischen international bekannt für die klaren, überzeugenden Farben seiner Dye-Transfer-Abzüge von Motiven aus den amerikanischen Südstaaten. Talentiert im Aufspüren des Erhabenen im Gewöhnlichen, Trivialen und Alltäglichen, findet Eggleston faszinierende Harmonie an den unerwartetsten Orten. Beifall findet seine Arbeit vor allem, weil sie die Augen für die uns unmittelbar umgebende Alltagswelt öffnet und den Blick dafür sensibilisiert, Vorhandenes, so merkwürdig es auch sein mag, vorurteilslos zu erkennen. [mehr ...]
17.09.2002, 07:30 Kategorie: Alltag
16. September 2002
Destiny Deacon auf der Documenta 11
Destiny Deacon hat in ihrer Arbeit
postcards from mummy das gemacht, was ich auch einmal als Idee hatte, wofür ich aber nicht den richtigen Inhalt fand: sie hat den Alltag mit den Bildern zusammengebracht, ein Alltagsgegenstand und Erinnerungen..
Die Gallerie Roslyn Oxley9 vertritt Destiny Deacon und stellt dort auch das gesamte Projekt vor
16.09.2002, 06:40 Kategorie: Alltag
was ein Himmel
16.09.2002, 01:22 Kategorie: Alltag
Das war die Documenta
gerade noch geschafft!
An den zwei letzten Tagen zur Documenta gefahren und viel gesehen
jetzt müssen die Eindrücke sortiert werden, bis 2007 ...
16.09.2002, 01:19 Kategorie: Alltag
13. September 2002
Der September
Das ist ein Abschied mit Standarten
aus Pflaumenblau und Apfelgrün.
Goldlack und Astern flaggt der Garten,
und tausend Königskerzen glühn.
Das ist ein Abschied mit Posaunen,
mit Erntedank und Bauernball.
Kuhglockenläutend ziehn die braunen
und bunten Herden in den Stall.
Das ist ein Abschied mit Gerüchen
aus einer fast vergessenen Welt.
Mus und Gelee kocht in den Küchen.
Kartoffelfeuer qualmt im Feld.
Das ist ein Abschied mit Getümmel,
mit Huhn am Spieß und Bier im Krug.
Luftschaukeln möchten in den Himmel.
Doch sind sie wohl nicht fromm genug.
Die Stare gehen auf die Reise.
Altweibersommer weht im Wind.
Das ist ein Abschied laut und leise.
Die Karussells drehn sich im Kreise.
Und was vorüber schien, beginnt.
Erich Kästner, Die 13 Monate
13.09.2002, 07:47 Kategorie: gelesen
12. September 2002
Werteverfall
Hirsts gezielte Provokation dokumentiert die Hilflosigkeit der Kunst innerhalb der gegenwärtigen visual culture. Seine Äußerung trägt drei hervorstechende Merkmale: Amoralität, Authentizität und die Sehnsucht nach Originalität. Authentisch ist sie in ihrer Geste, sich nicht von politisch korrekten Maßstäben verbiegen lassen zu wollen, wie verwerflich man sie auch finden mag. „Originell“ – wenngleich nicht einzigartig – ist sie schon deshalb, weil sie Schlagzeilen produziert. Auch wenn das noch keinen Wert an sich darstellt: Dies sind Eigenschaften, die, wenn es um weniger brisanten Stoff geht, von zeitgenössischen Künstlern geradezu erwartet werden.
Aus einem interessanten Artikel in der
Süddeutschen Zeitung, Hervorhebungen von mir
12.09.2002, 07:36 Kategorie: Alltag
10. September 2002
Real Existierender Kapitalismus
Happy End = feuchtes Toilettenpapier
Binde mit Flügel
Hygiene-Einlage extra
Hygiene-Einlage normal
also ich möchte kein Zombie sein, der sich in einen Penny-Markt verirrt
10.09.2002, 12:56 Kategorie: Alltag
wer liest BOOKs auf dieser WORLD
www.bookworld.de
da kommt mir doch grad die Galle hoch. Es geht um Bücher. Es geht um deutschsprachige Bücher. Es ist die Webseite einer Freiburger Buchhandlung.
Die Navigationsleiste dort bietet an:
home
specials
bestseller
hörtipps
events
warenkorb
die haben doch glatt vergessen, den Warenkorb als
Shopping Cart einzubinden
und
hörtipps: da kriegt man dann vorgelesen, denn eigentlich ist lesen ja gar nicht
trendy, sexy oder
in.
books sind ja sowas von out, da könnte man ja grad ein book drüber schreiben...
10.09.2002, 09:24 Kategorie: Alltag
09. September 2002
Hörgerät im Einsatz
sehe gerade den ersten Hörgeräte-Träger im HipHop-Outfit mit Arschbacken-Jeans und bedrucktem T-Shirt vor mir laufen
sind das Hörgeräte oder "anatomisch unauffällige Ohrhörer"?
09.09.2002, 10:38 Kategorie: Alltag
Reality-Journalismus in NY
...liefen ganze Sonderkommandos von kamerabewehrten Witwenschüttlern durch die Stadt und versuchten, aus den auffindbaren Hinterbliebenen herauszupressen was herauszupressen war...
aus der FAZ Sonntagszeitung
09.09.2002, 10:36 Kategorie: Alltag
In der Presse
eine Rubrik in der FAZ Sonntagszeitung:
Geld & mehr
was ist Geld & mehr? Mehr Geld???
09.09.2002, 10:32 Kategorie: Alltag
sonntag mittags im ICE
Hi, ich bins
ich bin um halb sieben da. Mein Akku ist leer.
09.09.2002, 10:31 Kategorie: mitgehoert
06. September 2002
Auf der Litfaß-Säule gelesen:
Lebe deinen Traum...
soll 'ne Ankündigung für eine Fernsehserie sein
was früher die Ideologen als Fernziel versprachen, liefern heute die Sender ins Haus ...
06.09.2002, 13:53 Kategorie: Werbung
05. September 2002
eine T-Shirt-Aufschrift:
Wenn Hören Fühlen ist...
ja, dann täte mir alles weh!
05.09.2002, 14:04 Kategorie: Alltag
Das Land der ....
mit der Seele suchen...
welches Land?
Land der Römer?
Land der Slaven?
dann fällt mir wieder ein:
Das Land der Griechen!
05.09.2002, 14:02 Kategorie: UndSonst
Nach der Flut
Grimma: Der Ort ist zerstört.
Eine Fotographin arrangiert nackte Modelle auf den Trümmern.
RTL zeigt, wie sich eine Bewohnerin entsetzt: "Wir haben hier soviel Leid und Ihr macht sowas!"
Die Fotographin ist nicht in der Lage, irgendetwas zu verstehen, sie kann nur tun, was sie gelernt hat: Die Wirklichkeit zu arrangieren für die gefilterte Wahrnehmung
aber sie selbst nimmt nichts wahr.
Wie sollte sie das auch können? In unserer Gesellschaft wird die Wirklichkeit immer nur vermittelt erlebt, wird doch eine Wahrnehmung, ein Erlebnis sofort kommentiert mit "Das ist ja wie im Fernsehen..."
05.09.2002, 14:01 Kategorie: Alltag
Erstaunlich ist doch...
wieviele Neubauten oder renovierte Objekte kurz nach Fertigstellung schon wieder eingerüstet werden...
05.09.2002, 13:58 Kategorie: Versuch und Irrtum
02. September 2002
... sagt er zu ihr:
Du mußt du selber sein und nicht Jemand Anderes
Und wenn du etwas haben möchtest, dann kaufst du dir das!
02.09.2002, 22:42 Kategorie: mitgehoert
Neulich im Radio
Radio-Moderator: "Sie haben sich Grieg gewünscht.
Sind Sie aus Norwegen?"
Hörerin: "Nein, aus Ottensen..."
Moderator: "Ah, das ist ja ein In-Viertel..."
Hörerin: "Nein, ich wohne am Rand."
02.09.2002, 22:39 Kategorie: mitgehoert
so alt schon?
ich bin ja schon dreißig Jahre alt, aber vom Computer verstehe ich nichts!
02.09.2002, 22:37 Kategorie: mitgehoert
mitgehört
"Mama, haben wir ein Haus oder eine Wohnung?"
eine Wohnung!
"eine Wohnung, eine Wohnung!!"

02.09.2002, 22:35 Kategorie: mitgehoert
01. September 2002
Werbemoden:
- Urinieren -> das ist inzwischen wieder passée
- heilige Autos -> nicht mehr so häufig
- alles in englischer Sprache -> gerade die häufigste Geschichte
Life can be so simple
start social
die Stammelwerbung ist für die Prols (Glück - Glück - Glück - Bierwerbung), der Rest für die elaborated speakers?
wir feiern das, was wir haben: naja, wenigstens keine Eroberungen mehr geplant, die Revisionisten sind sprach- und zahnlos geworden...
Leben Sie Ihr eigenes Leben - Manifesto (ein Parfum)
wieder dieser Ego-Kult immer dann, wenn der Mensch umsomehr vermasst
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01.09.2002, 13:57 Kategorie: Werbung
Theodor Fontanes Erzählung "Unwiederbringlich"
Schon der Titel drückt Melancholie aus und so geht mir die Geschichte auch lange nach.
Eine einfache Geschichte und eine alltägliche:
Menschen, die ihr Leben leben, die sich bemühen, miteinander auszukommen, es aber einfach nicht können. Christine kann nichts dafür, daß sie so streng ist und so hart wirkt, so hohe Ansprüche an sich und andere stellt.
Als sie nach der Wiederheirat versucht, ihr Wesen zu ändern und mit Holk wieder zusammenzuleben, erträgt sie es nicht. Was nach außen wie Glück wirkt, ist Verzweiflung und treibt sie in den Tod.
Diese Geschichte, die vor so viel Jahren spielt, geht mir noch lange nach. Eine Trauer
Der Klappentext-Vergleich mit Emma Bovary ist übrigens schlicht falsch.
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01.09.2002, 13:41 Kategorie: gelesen
Felix Philipp Ingold hat Cioran gekannt, erwähnt ihn oft, zitiert ihn.
Ich bin auf Cioran durch einen Hinweis im
DigitalDiary gekommen, ich konnte ihn nicht aushalten. Es gibt Bücher, die lege ich nicht einfach weg, die will ich nicht haben.
Also habe ich mich in Puschkin, wo ich dieses Buch las, entschieden, es wegzuwerfen, um Strafgebühren für zu schweres Fluggepäck bei der AEROFLOT zu sparen.
Ich mußte trotzdem DM 300,00 Strafgebühr zahlen.
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01.09.2002, 13:35 Kategorie: gelesen
Stasiuk: Die Welt hinter Dukla
ich ertappe mich, daß ich beim Lesen plötzlich jeden Satz inwendig leise vor mich hin lese
Andrej Stasiuk, Die Welt hinter Dukla
01.09.2002, 13:16 Kategorie: gelesen
Oscar Wilde: ich habe einen einfachen Geschmack...
Immer wieder wird Oscar Wilde zitiert:
Ich habe einen einfachen Geschmack...
wird zu:
Ich will nicht viel, nur das Beste
auch das muß man syntaktisch vereinfachen, weil die Leute es sonst nicht begreifen, aber unterscheiden können, was das beste ist, sollen sie können?
Oder wird diese Entscheidung auch abgenommen und vorgekaut???
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01.09.2002, 13:08 Kategorie: Werbung
Öffentlicher Raum als Werbeträger:
Vorbemerkung:
Der nachstehende Text ist nicht mehr ganz frisch, der Bahnhof ist inzwischen wahrscheinlich fertig renoviert, aber nur 3 Monate nach der Eröffnung musste die Fassade schon wieder eingerüstet werden und die ersten Läden sind auch schon wieder pleite und in den Geschäften ist die Lüftung so schlecht, daß man Asthma-Anfälle bekommt-.- eine Glanzleistung der Deutschen Bahn!
ab hier der alte Text:
immer mehr wird der öffentliche Raum als Werbeträger vermarktet, niemand wehrt sich gegen diesen Verlust der Privatheit oder einfach gegen die Aberkennung seiner Existenz als Mensch und nicht als Konsument.
Beispiel: der Umbau des Dammtorbahnhofes in Hamburg: selbst der Platz, der zur Erfüllung der Aufgabe des Bahnhofes notwendig ist, nämlich die Wege, um zu den Gleisaufgängen zu gelangen, die Eingänge, das alles wird wild minimiert, die Eingangs-Glastüren sind so schmal, daß der Menschenstrom zur Hauptverkehrszeit nicht hindurch kann, es wird zu Strudeln, Quetschungen kommen,
der Treppenaufgang in einem überdachten Bahnhof wird überdacht, die 5 Meter nach / vor der Treppe werden seitlich Glaswände erhalten, im Moment stehen die Metallstäbe... die Einfädelfläche aus allen Richtungen wird künstlich verengt, das kann nicht gutgehen
die Bahn vermarktet jeden Quadratmeter zur kommerziellen Nutzung, aber den eigentlichen Zweck, eine reibungslose und gefahrlose verkehrsabwicklung zu garantieren, erfüllt sie nicht
Bahnhof Altona: ein großer Fernsehschirm mit Lärmbelästigung gibt den Präzedenzfall für die immer mehr werdenden Imbißbuden, ebenfalls zu beschallen
ein Bahnhofsraum ist ein öffentlicher Raum mit Hausherr, dieser Hausherr sollte seine Kunden vor Belästigung und Gesundheitsschäden schützen, aber um angeblich wettbewerbsfähig zu bleiben (gibt es andere Bahnhöfe als Konkurrenz ??) verliert sich die Bahn in laienhaftem Marketing und vermarktet ihren Platz zum Schaden ihrer Kunden
[mehr ...]
01.09.2002, 13:00 Kategorie: Werbung
Neusprech
2 Paar Cotton Socks oder Start Social -
Neusprech aus der Welt der Werbung, des Marketing.
Nun haben die vollkommen die Sprache verloren, oder ist es der Verstand?
01.09.2002, 12:55 Kategorie: Werbung
Vertrauen und Leichtgläubigkeit
Vertrauen gesunken
jeder vierte Bundesbürger hat sein Vertrauen in die Aktien verloren
- so meldet das Fernsehen in den Nachrichten.
Ja, was haben die denn geglaubt?
"Das ist ein Spiel, es gibt Gewinner und Verlierer, aber du gewinnst immer?"
je komplizierter die Welt ist, desto einfacher müssen die Lösungen sein - sagt man, und die Versprechungen auch...
und wenn die Realität sich dann ihrem Wesen gemäß verhält, dann sind die Bundesbürger enttäuscht, denn die Versprechung hält nicht mehr..
01.09.2002, 12:53 Kategorie: Versuch und Irrtum
Religiöse Überzeugungen
Eine weitere dieser ungeschriebenen Regeln betrifft die religiöse Überzeugungen. Man muß so tun, als sei man ungläubig. Gibt man den eigenen Glauben offen und öffentlich zu, wird dies fast als etwas Schamloses, Exhibitionistisches empfunden. Wir alle scheinen uns in dieser Situation von Goethes Faust zu befinden, auf deren Frage "nun sag, wie hast du's mit der Religion?" mit einer Fülle ausweichender Gegenfragen antwortet (s. Goethes Faust 1, Vers 3415ff). Die verborgene Kehrseite dieses Widerstands besteht darin, daß niemand dem Glauben wirklich entkommt - ein Phänomen, das gerade heute, in unseren angeblich gottlosen Zeiten, besonders hervorgehoben zu werden verdient. D.h. in unserer angeblich atheistischen, hedonistischen, posttraditionellen, säkularen Kultur, in der niemand bereit ist, seinen Glauben offen einzugestehen, ist die zugrundeliegende Struktur des Glaubens dafür um so weiter verbreitet: Wir alle glauben heimlich. Lacans Position in diesem Zusammenhang ist klar und unzweideutig: "Gott ist unbewußt", d.h. es ist ganz natürlich, daß der Mensch der Verlockung des Glaubens nachgibt. .....
Slavoj Zizek, Die gnadenlose Liebe
Seite 9
Frankfurt 2001
01.09.2002, 12:52 Kategorie: gelesen
Arrangement mit KloPapier
01.09.2002, 12:50 Kategorie: Alltag
Von Allem haben wir zuviel
01.09.2002, 12:47 Kategorie: Abfall
Der Cursor entscheidet die Wahl?
Welche Taten meint er? Und was hat der Cursor da zu suchen?
01.09.2002, 12:45 Kategorie: UndSonst