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	<title>Avantart Lese-Buch &#187; Russische Literatur</title>
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	<description>&#34;Es ist ein Zeichen geistiger Freiheit, einen Bestseller nicht gelesen zu haben.&#34;</description>
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		<title>»Als Gruß zu lesen«: Russische Lyrik von 2000 bis 1800</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 23:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Felix Philipp Ingold]]></category>
		<category><![CDATA[Russische Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[wiedereinmal überrascht Felix Philipp Ingold. Er dreht die Zeit um. Und schert sich auch nicht um &#8220;anthologische Gewohnheiten&#8221;. Jeder Autor wird mit einem Gedicht vorgestellt, auf einer Doppelseite das Original und die Übersetzung. Auch bisher unbekannte Lyrikerinnen, bisher unübersetzte Gedichte sind in diese Sammlung eingegangen. So fühle ich mich gegrüßt von mir unbekannten und bekannten <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2011/09/%c2%bbals-grus-zu-lesen%c2%ab-russische-lyrik-von-2000-bis-1800/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2270" title="Als Gruß zu lesen" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2011/08/russischelyrik.jpg" alt="Als Gruß zu lesen" width="283" height="456" />wiedereinmal überrascht <strong>Felix Philipp Ingold</strong>. <br />Er dreht die Zeit um. <br />Und schert sich auch nicht um &#8220;anthologische Gewohnheiten&#8221;.</p>
<p>Jeder Autor wird mit einem Gedicht vorgestellt, auf einer Doppelseite das Original und die Übersetzung.</p>
<p>Auch bisher unbekannte Lyrikerinnen, bisher unübersetzte Gedichte sind in diese Sammlung eingegangen.</p>
<p>So fühle ich mich gegrüßt von mir unbekannten und bekannten Autoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="buch">Felix Philipp Ingold: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3908777658/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=avantart&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3908777658"><br />»Als Gruß zu lesen«: Russische Lyrik von 2000 bis 1800</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3908777658" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />Gebundene Ausgabe: 400 Seiten<br />Verlag: Dörlemann; Auflage: 1., Aufl. (18. September 2011)<br />Sprache: Russisch, Deutsch<br />ISBN-10: 3908777658<br />ISBN-13: 978-3908777656</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Svetlana Geier</title>
		<link>http://www.avantart.com/lesebuch/2010/12/svetlana-geier/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 09:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zur Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Dostojewskij]]></category>
		<category><![CDATA[Svetlana Geier]]></category>

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		<description><![CDATA[wir Deutsche haben das große Glück, die großen Werke der russischen Literatur von großen Übersetzern lesen zu dürfen: was Rosemarie Tietze für Tolstoi, Peter Urban für Tschechow geleistet hat, das hat Svetlana Geier für Dostojewski gestemmt. Anders kann ich diese gewaltige Anstrengung nicht bezeichnen. Aber es ist nur ein Wort. Svetlana Geier hat mit der <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2010/12/svetlana-geier/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wir Deutsche haben das große Glück, die großen Werke der russischen Literatur von großen Übersetzern lesen zu dürfen: was <strong>Rosemarie Tietze</strong> für <strong>Tolstoi</strong>, <strong>Peter Urban</strong> für <strong>Tschechow </strong>geleistet hat, das hat <strong>Svetlana Geier</strong> für <strong>Dostojewski </strong> <em>gestemmt</em>.</p>
<p>Anders kann ich diese gewaltige Anstrengung nicht bezeichnen. Aber es ist nur ein Wort. <strong>Svetlana Geie</strong>r hat mit der russischen und der deutschen Sprache, der Literatur und in der Literatur gelebt.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2165" title="Svetlana Geier" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/12/geier.jpg" alt="Svetlana Geier" width="529" height="298" /></p>
<p>Ihr Leben ist ein Spiegel des 20. Jahrhunderts und ihr Leben war von Sprache bestimmt. Sprache war ihre Aussteuer, Sprache ermöglichte ihr das Studium und das Leben in Deutschland, mit ihrer Sprache schenkte sie uns die Werke der großen russischen Schriftsteller Tolstoi, Bulgakov und Dostojewskij.</p>
<p>Wenn ich in Freiburg war und in Günterstal vorbeikam, freute ich mich immer, daß sie dort lebte, hätte ihr gerne Blumen gebracht, wollte aber nicht aufdringlich sein.</p>
<p>Im Oktober dieses Jahres musste ich ins Krankenhaus, nahm einen kleinen Video-Abspieler mit und den Film &#8220;Die Frau mit den fünf Elefanten&#8221;. Ich bin fasziniert von ihrem Wesen, ihrem Umgang mit Sprache, ihrer Arbeitsweise, und habe höchsten Respekt vor ihr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2167" title="Svetlana Geier und ihr Gegen-Leser" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/12/zwei.jpg" alt="Svetlana Geier und ihr Gegen-Leser" width="529" height="298" /></p>
<p>Dann starb sie am 7.  November im hohen Alter von 87 Jahren. Ihre Sprache wird uns Lesern und den noch nicht von ihr übersetzten Büchern fehlen.</p>
<p>Informationen zu Svetlana Geier in der <a title="Svetlana Geier in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Swetlana_Geier" target="_blank">Wikipedia.</a></p>
<p>Informationen zu dem Film &#8220;Die Frau mit den 5 Elefanten&#8221; finden Sie auf <a title="Die Frau mit den 5 Elefanten, offizielle Webseite" href="http://www.5elefanten.ch/" target="_blank">http://www.5elefanten.ch/ </a> und auf <a href="http://www.kino.de/kinofilm/die-frau-mit-den-fuenf-elefanten/111816.html#kritik">http://www.kino.de/kinofilm/die-frau-mit-den-fuenf-elefanten</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2168" title="Die Frau mit den 5 Elefanten" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/12/film.jpg" alt="Die Frau mit den 5 Elefanten" width="233" height="330" /></p>
<p>Schauen Sie sich den <a title="Film-Trailer" href="http://www.5elefanten.ch/Trailer" target="_blank">Trailer </a>an.</p>
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		<title>Intertextuelles Schreiben: Ein Klassiker als Plagiator</title>
		<link>http://www.avantart.com/lesebuch/2010/11/intertextuelles-schreiben/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 09:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Felix Philipp Ingold]]></category>
		<category><![CDATA[Lebens-Daten, Jubiläen, Ehrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Russische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Tolstoi]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den zahlreichen Artikeln zu Tolstois Hundertstem ragt ein Essay von Felix Philipp Ingold heraus, der, beim Perlentaucher veröffentlicht, nicht die großen Werke wiederkäut und einordnet, sondern eine Verbindung zwischen Tolstois Schreibtechnik  seiner letzten Jahre und heute gängiger Schreibpraxis sieht: Das Einzugsgebiet von Lew Tolstojs Aneignungsinteresse reicht &#8211; quer durch alle Epochen und Kulturen &#8211; <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2010/11/intertextuelles-schreiben/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den zahlreichen Artikeln zu Tolstois Hundertstem ragt ein Essay von <strong>Felix Philipp Ingold</strong> heraus, der, beim <a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/6599.html" target="_blank">Perlentaucher </a>veröffentlicht, nicht die <em>großen </em>Werke wiederkäut und einordnet, sondern eine Verbindung zwischen Tolstois Schreibtechnik  seiner letzten Jahre und heute gängiger Schreibpraxis sieht:</p>
<blockquote><p>Das Einzugsgebiet von Lew Tolstojs Aneignungsinteresse reicht &#8211; quer  durch alle Epochen und Kulturen &#8211; vom Talmud und den Vorsokratikern über  arabische Sprichwörter und indische Weisheiten bis in die europäische  Moderne: Anton Tschechow und William Butler Yeats stehen als  Zeitgenossen am Ende einer langen Reihe von Beiträgern, zu denen u.a.  Luther, Emerson, Thoreau, Seneca, Konfizius, Amiel, Gogol, Epiktet,  Saadi, Pascal gehören. Fremdes Gedankengut amalgamiert Tolstoj  bedenkenlos mit eigenen Ideen und Meinungen, <strong>Fremdzitat und Selbstaussage </strong>werden  bis zur Ununterscheidbarkeit verschliffen, das Arrangement  vorgefundener Texte wird aufgewertet zu einer auktorialen Geste, die nun  also nicht mehr auf Diskursbegründung, vielmehr auf  Diskursverschmelzung angelegt ist. Damit führt Lew Tolstoj ein <strong>intertextuelles Schreibverfahren</strong> vor, das erst viel später zur gängigen literarischen Praxis werden  sollte und das heute wieder &#8211; angesichts von Plagiaten und Imitaten  aller Art &#8211; weithin zu reden gibt.</p></blockquote>
<p>Der Autor verschwindet in diesen Texten hinter den durchmischten und dadurch fast autorlos gewordenen Zitaten und Extrakten anderer, nur die Auswahl der Texte und deren Verflechtung vermag noch als &#8220;Handschrift des Autors&#8221; durchzugehen.</p>
<blockquote><p>Unter denen, welche dafür die entsprechende autorlose Rhetorik  eingespurt haben, gehörte &#8211; noch vor James Joyce, T. S. Eliot und dem  französischen Meisterplagiator <strong>Louis-Rene des Forêts</strong> &#8211; der alte  Lew Tolstoj mit seinen &#8220;Lesebüchern&#8221;, deren einstige Botschaft  weitgehend obsolet geworden ist, die aber in ihrer Machart vorbildlich  sein können für die als &#8220;Rewriting&#8221; oder &#8220;Überschreibung&#8221; praktizierte  Verarbeitung fremder Texte, wie sie heute gang und gäbe ist.</p></blockquote>
<p>Quelle: Perlentaucher, 21.11.2010, http://www.perlentaucher.de/artikel/6599.html</p>
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		<title>Alle glücklichen Familien gleichen einander,</title>
		<link>http://www.avantart.com/lesebuch/2010/11/alle-glucklichen-familien-gleichen-einander/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz private Lese-Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Lebens-Daten, Jubiläen, Ehrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Russische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Tolstoi]]></category>

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		<description><![CDATA[jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich. Все счастливые семьи похожи друг на друга, каждая несчастливая семья несчастлива по-своему. So begann Leo Tolstoi seinen Roman Anna Karenina. Und dieser Satz prägte sich mir ein. Derart, daß ich in meiner ersten Photo-Ausstellung Der Zweite Blick 2000 in St. Petersburg diesen Satz mit dem nachstehenden <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2010/11/alle-glucklichen-familien-gleichen-einander/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.<br />
Все счастливые семьи похожи друг на друга,  каждая  несчастливая  семья несчастлива по-своему. </em></p>
<p>So begann <strong>Leo Tolsto</strong>i seinen Roman <em>Anna Karenina. </em>Und dieser Satz prägte sich mir ein. Derart, daß ich in meiner ersten Photo-Ausstellung <em>Der Zweite Blick </em>2000 in St. Petersburg diesen Satz mit dem nachstehenden Bild verquickte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2101" title="Alle glücklichen Familien" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/11/alleglücklichenfamilien.jpg" alt="Alle glücklichen Familien" width="354" height="454" align="center" /></p>
<p>Dieser Satz ist Teil meines Gedanken-Fundus. Immer wieder blitzt er auf.<br />
Und viele Erinnerungen knüpfen sich an diesen Satz.</p>
<p>So hörte ich einmal bei einer Busfahrt, wie ein wohl 13jähriges Mädchen ihren Freundinnen verwundert diesen Satz vorlas. Sie hatte ihn in einem Kalender gefunden.  Wohl keine hatte den Sinn sogleich verstanden, nicht erfaßt, warum eine solche Aussage in einem Kalender stünde. Ich mischte mich ein und erzählte ihnen, daß dies der Beginn eines ganz großartigen Romans sei, von einem russischen Schriftsteller, und daß sie es unbedingt lesen müssten, dieses Buch sei für jede junge Frau wichtig.</p>
<p>In dem leise-melancholischem Film &#8220;Die Eleganz der Madame Michel&#8221; kommen sich die Concierge und der neue, begüterte Wohnungseigentümer, ein Japaner aus einer ganz fremden Kultur, einander näher, da die Concierge diesen Satz brummelnd von sich gibt. Dadurch ändert sich ihr und sein Leben.</p>
<p>Es gibt viele solcher Begegnungen mit diesem Satz, gehört er doch zu den meistzitierten (schauen Sie nur mal bei Google nach).</p>
<p>Ich erinnere mich, daß ich bei der Lektüre des Romans nie richtig sicher war, ob Wronski Anna wirklich liebe. Diese Frage trieb mich so um, daß ich mehrere Freundinnen fragte:</p>
<p><em>то, что ты подразумеваешь, действительно любит Вронский Анну?<br />
Was meinst du, liebt Wronski Anna wirklich? </em></p>
<p>Auch dieser Satz wurde zu einem geflügelten Wort, wenn auch nur in meinem Bekanntenkreis.</p>
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		</item>
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		<title>Oleg Jurjew: Die russische Fracht</title>
		<link>http://www.avantart.com/lesebuch/2010/08/2031/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Buch wurde interessant besprochen, wurde gelobt und herausgestrichen und nicht zuletzt wurde aus ihm bei der letzten Greifswalder Kulturnacht im Antiquariat Rose vorgelesen. Der Klappentext stellte es in den gleichen Zusammenhang wie der belesene Antiquar, rückte es in die Nähe von &#8220;Die Reise nach Petuschki&#8221;. Es wurde übersetzt von Elke Erb und Olga Martynova, <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2010/08/2031/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2033" title="Oleg Jurjew: Die russische Fracht" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/08/jurjew.jpg" alt="Oleg Jurjew: Die russische Fracht" width="100" height="166" />Dieses Buch wurde interessant besprochen, wurde gelobt und herausgestrichen und nicht zuletzt wurde aus ihm bei der letzten Greifswalder Kulturnacht im <strong>Antiquariat Rose</strong> vorgelesen.</p>
<p>Der Klappentext stellte es in den gleichen Zusammenhang wie der belesene  Antiquar, rückte es in die Nähe von &#8220;Die Reise nach Petuschki&#8221;.</p>
<p>Es wurde übersetzt von <strong>Elke Erb</strong> und <strong>Olga Martynova</strong>, gelobt von<strong> Ilma Rakusa</strong> in der Zeit.</p>
<p>Aber auch diese Dreierbande half nicht: ich fand nicht in das Buch. Ich fand den Witz nicht und stand auf so manchem Schlauch, obwohl ich doch ansonsten in russischer Kulturgeschichte nicht unbewandert bin.</p>
<p>Ich sollte es einfach nur zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal hervorholen.</p>
<div class="buch">Oleg Jurjew: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3518420763?ie=UTF8&amp;tag=avantart&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3518420763">Die russische Fracht: Roman</a><img class=" lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=avantart&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3518420763" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Gebundene Ausgabe: 220 Seiten<br />
Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (23. Februar 2009)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3518420763<br />
ISBN-13: 978-3518420768<br />
Originaltitel: Vineta</div>
<hr />Der Inhalt, wie er auf der <a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/die_russische_fracht-oleg_jurjew_42076.html" target="_blank">Verlagsseite </a>steht:</p>
<blockquote><p>Vor Kriminellen, die ihm nach dem Leben trachten, flieht Weniamin Jasytschnik im Petersburger Hafen auf ein ukrainisches Frachtschiff. Ein Gespensterschiff, wie sich herausstellt, das u. a. Weniamins buntgescheckte Vergangenheit in Gestalt äußerst lebendiger Leichen an Bord hat. Mit von der Partie: ein singender Kapitän und sein Vielvölkerteam, dazu: ein estnischer Grenzer, eine in Polen verlorene russische Priesterbraut, ein deutscher Spion, der durch einen Oligarchen zu Reichtum gekommen ist … Die abenteuerliche Reise des Weniamin Jasytschnik beginnt. Wohin führt sie? Nach Vineta vielleicht, in die versunkene, märchenhaft glückliche und reiche Stadt in der Ostsee – eine enge Verwandte Petersburgs, wie sich überraschend erweist.  Zar Peter der Große wirkt mit, als »fliegender Holländer« und Herkules des Nordens zugleich. Und endlich kann sich der nostalgische Held von den Verstrickungen seiner spätsowjetischen Kindheit und Jugend befreien.</p></blockquote>
<p>Vineta, Usedom, St. Petersburg &#8211; es half nichts&#8230;</p>
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