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	<title>Avantart Lese-Buch</title>
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	<description>&#34;Es ist ein Zeichen geistiger Freiheit, einen Bestseller nicht gelesen zu haben.&#34;</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 20:04:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Nach Mähren und anderswohin</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Felix Philipp Ingold]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Skácel]]></category>

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		<description><![CDATA[nennt Felix Philipp Ingold seine Erinnerungen an den tschechischen Dichter Jan Skácel. Er gab sie mir zur Veröffentlichung und so finden sich die Randgänge mit Jan Skácel auf der FPI gewidmeten Seite www.lyriktext.de Jan Skácel ist in Deutschland durch die Übersetzungen von Reiner Kunze und Felix Philipp Ingold bekannt geworden. Er arbeitete beim Rundfunk und <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2010/08/nach-mahren-und-anderswohin/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nennt<strong> Felix Philipp Ingold </strong>seine Erinnerungen an den tschechischen Dichter <strong>Jan Skácel.</strong><br />
Er gab sie mir zur Veröffentlichung und so finden sich die <em>Randgänge mit Jan Skácel </em>auf der FPI gewidmeten Seite <a href="http://www.lyriktext.de/?Jan_Sk%26aacute%3Bcel" target="_blank">www.lyriktext.de</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2071" title="Ein Gedicht von Jan Skácel, Prag" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/08/prag.jpg" alt="Ein Gedicht von Jan Skácel, Prag" width="500" height="667" /><strong>Jan Skácel </strong>ist in Deutschland durch die Übersetzungen von <strong>Reiner Kunze </strong>und <strong>Felix Philipp Ingold</strong> bekannt geworden. Er arbeitete beim Rundfunk und dichtete. Seine Gedichte waren lange verboten und konnten erst spät in der Tschechoslowakei veröffentlicht werden. Er starb im November 1989, kurz vor den dramatischen Ereignissen, welche einen anderen Dichter im Lauf der Samtenen Revolution zum Präsidenten des Landes machte, Vaclav Havel.<br />
<hr style="width: 1px;" />Das Photo zeigt ein Gedicht von Jan Skácel, aufgenommen von <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Praha,_Kl%C3%A1rov,_Sk%C3%A1cel_01.jpg">Daniel Baranek.</a></p>
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		<title>rein und gut &#8211; ohne Zorn</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz private Lese-Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[steht auf dem Grabkreuz des Dichters Marek Hlasko auf dem Wiesbadener Südfriedhof. Geschmückt ist die Grabstelle mit roten und weißen Blumen, den Farben Polens. Marek Hlasko wurde nur 35 Jahre alt, lebte ein verzweifeltes Leben und starb 1969 in Wiesbaden an einer Schlaftabletten-Vergiftung. Seine Erzählungen (&#8220;Der achte Tag der Woche&#8221;, &#8220;Alle hatten sich abgewandt&#8221; und <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2010/08/rein-und-gut-ohne-zorn/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>steht auf dem Grabkreuz des Dichters <strong>Marek Hlasko</strong> auf dem Wiesbadener Südfriedhof.<br />
Geschmückt ist die Grabstelle mit roten und weißen Blumen, den Farben Polens.<br />
<strong>Marek Hlasko</strong> wurde nur 35 Jahre alt, lebte ein verzweifeltes Leben und starb 1969 in Wiesbaden an einer Schlaftabletten-Vergiftung.<br />
Seine Erzählungen (&#8220;Der achte Tag der Woche&#8221;, &#8220;Alle hatten sich abgewandt&#8221;  und andere) wurden ins Deutsche übersetzt und bei uns gelesen. In seiner Heimat Polen, aus der ausgewiesen wurde, wurden seine Werke nicht gedruckt.<br />
So zornig wie seine Helden, so verzweifelt und gescheitert &#8211; so lebte auch er.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2057" title="Grabkreuz Marek Hlasko" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/08/mk_2.jpg" alt="" width="650" height="596" /></p>
<p>Heute gibt es keine seiner Romane und Erzählungen mehr im Buchhandel, der Film &#8220;Der achte Wochentag&#8221; ist in Vergessenheit geraten, wer kennt ihn noch?</p>
<p>Als Schülerin las ich seine Bücher, am stärksten beeindruckte mich wohl &#8220;Alle hatten sich abgewandt&#8221;, die Verzweiflung, die Heimatlosigkeit &#8211; das ging mir nahe.<br />
Ich erinnere mich auch an einen Mann in einem langen Regenmantel, der alleine und finster an der Theke im Wiesbadener &#8220;Jazzhaus&#8221; stand. &#8220;<em>Das ist der polnische Dichter</em>&#8221; flüsterte mir ein Kumpel zu, als ich nach dem Unbekannten fragte.</p>
<p>Dann sah ich auf dem Wiesbadener Südfriedhof sein Grab und fortan brachte ich ihm Blumen, wenn ich das grosselterliche Grab aufsuchte, manches Mal kam ich auch nur bis zu seinem Grab.</p>
<p>All das kam mir wieder in Erinnerung, als <strong>Hania Zdrojewska</strong> in einer Mail anfragte, ob ich ihr den Weg zu seinem Grab auf dem Wiesbadener Friedhof nennen könne. Das konnte ich nicht, aber das Friedhofsamt gab Auskunft und so konnte die polnische Germanistikstudentin das Grab aufsuchen.</p>
<p>Sie sandte mir Photos vom Grab und einen Plan des Friedhofs. Nun werde ich bei meinem nächsten Besuch in der alten Heimat sein Grab wiederfinden.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2058" title="Südfriedhof" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/08/grab.jpg" alt="Südfriedhof" width="684" height="434" /></p>
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		<title>Bergwärts</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 06:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Felix Philipp Ingold]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Philipp]]></category>
		<category><![CDATA[Ingold]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde um eine Ankündigung gebeten und komme dieser Bitte sehr gerne nach: David Philip Hefti Bergwärts &#8211; 3 Aggregatzustände für Sopran, Flöte, Violine, Violoncello und Klavier nach einem Gedicht von Felix Philipp Ingold Ich wäre sehr gerne in der Schweiz an diesen Tagen! Die Webseite des Komponisten:  http://www.davidphiliphefti.com/ Aufführungen: Samstag, 04. September 2010, 19:30 <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2010/08/bergwarts/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde um eine Ankündigung gebeten und komme dieser Bitte sehr gerne nach:</p>
<p><strong>David Philip Hefti</strong></p>
<p><em>Bergwärts &#8211; 3  Aggregatzustände für Sopran, Flöte, Violine, Violoncello und  Klavier nach einem  Gedicht von Felix Philipp Ingold</em></p>
<p>Ich wäre sehr gerne in der Schweiz an diesen Tagen!</p>
<p>Die Webseite des Komponisten:  <a href="http://www.davidphiliphefti.com/" target="_blank">http://www.davidphiliphefti.com/</a></p>
<p>Aufführungen:</p>
<p>Samstag, 04. September 2010, 19:30<br />
Zürich [CH] Kulturhaus Helferei</p>
<p>Sonntag, 14. November 2010, 17:00<br />
Basel [CH] Gare du Nord</p>
<p><strong>Ensemble Amaltea</strong>:</p>
<p>Sylvia Nopper, Sopran<br />
Isabelle Schnöller, Flöte<br />
Keiko Yamaguchi, Violine<br />
Judith Gerster, Violoncello<br />
Eva Schwaar, Klavier</p>
<p>Die Webseite des Ensembles: <a href="http://www.ensemble-amaltea.ch/" target="_blank">http://www.ensemble-amaltea.ch/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Oleg Jurjew: Die russische Fracht</title>
		<link>http://www.avantart.com/lesebuch/2010/08/2031/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Buch wurde interessant besprochen, wurde gelobt und herausgestrichen und nicht zuletzt wurde aus ihm bei der letzten Greifswalder Kulturnacht im Antiquariat Rose vorgelesen. Der Klappentext stellte es in den gleichen Zusammenhang wie der belesene Antiquar, rückte es in die Nähe von &#8220;Die Reise nach Petuschki&#8221;. Es wurde übersetzt von Elke Erb und Olga Martynova, <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2010/08/2031/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2033" title="Oleg Jurjew: Die russische Fracht" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/08/jurjew.jpg" alt="Oleg Jurjew: Die russische Fracht" width="100" height="166" />Dieses Buch wurde interessant besprochen, wurde gelobt und herausgestrichen und nicht zuletzt wurde aus ihm bei der letzten Greifswalder Kulturnacht im <strong>Antiquariat Rose</strong> vorgelesen.</p>
<p>Der Klappentext stellte es in den gleichen Zusammenhang wie der belesene  Antiquar, rückte es in die Nähe von &#8220;Die Reise nach Petuschki&#8221;.</p>
<p>Es wurde übersetzt von <strong>Elke Erb</strong> und <strong>Olga Martynova</strong>, gelobt von<strong> Ilma Rakusa</strong> in der Zeit.</p>
<p>Aber auch diese Dreierbande half nicht: ich fand nicht in das Buch. Ich fand den Witz nicht und stand auf so manchem Schlauch, obwohl ich doch ansonsten in russischer Kulturgeschichte nicht unbewandert bin.</p>
<p>Ich sollte es einfach nur zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal hervorholen.</p>
<div class="buch">Oleg Jurjew: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3518420763?ie=UTF8&amp;tag=avantart&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3518420763">Die russische Fracht: Roman</a><img class=" lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu lyrdsdptowkqbwfctwhu" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=avantart&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3518420763" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Gebundene Ausgabe: 220 Seiten<br />
Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (23. Februar 2009)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3518420763<br />
ISBN-13: 978-3518420768<br />
Originaltitel: Vineta</div>
<hr />Der Inhalt, wie er auf der <a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/die_russische_fracht-oleg_jurjew_42076.html" target="_blank">Verlagsseite </a>steht:</p>
<blockquote><p>Vor Kriminellen, die ihm nach dem Leben trachten, flieht Weniamin Jasytschnik im Petersburger Hafen auf ein ukrainisches Frachtschiff. Ein Gespensterschiff, wie sich herausstellt, das u. a. Weniamins buntgescheckte Vergangenheit in Gestalt äußerst lebendiger Leichen an Bord hat. Mit von der Partie: ein singender Kapitän und sein Vielvölkerteam, dazu: ein estnischer Grenzer, eine in Polen verlorene russische Priesterbraut, ein deutscher Spion, der durch einen Oligarchen zu Reichtum gekommen ist … Die abenteuerliche Reise des Weniamin Jasytschnik beginnt. Wohin führt sie? Nach Vineta vielleicht, in die versunkene, märchenhaft glückliche und reiche Stadt in der Ostsee – eine enge Verwandte Petersburgs, wie sich überraschend erweist.  Zar Peter der Große wirkt mit, als »fliegender Holländer« und Herkules des Nordens zugleich. Und endlich kann sich der nostalgische Held von den Verstrickungen seiner spätsowjetischen Kindheit und Jugend befreien.</p></blockquote>
<p>Vineta, Usedom, St. Petersburg &#8211; es half nichts&#8230;</p>
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		<title>Antiquariat Rose in Greifswald</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhändler]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner Lokal-Seite Gribowski.de habe ich das Antiquariat des Herrn Rose schon vorgestellt, ich möchte dies aber trotzdem auch hier vorstellen, denn dieses Antiquariat gehört zu den wirklich guten Geschäften in Greifwald für Bücherfreunde! Ich wurde an­ge­lockt durch die Teil­neh­me des rüh­ri­gen Herrn Dr. Rose  an der Greifs­wal­der Kul­tur­nacht im letz­ten Herbst, als er Aus­zü­ge <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2010/08/antiquariat-rose-in-greifswald/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2026" title="Antiquariat Rose in Greifswald" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2010/08/rose.gif" alt="Antiquariat Rose in Greifswald" width="186" height="85" />Auf meiner Lokal-Seite <a href="http://www.gribowski.de/2010/07/antiquariat-rose-in-greifswald/" target="_blank">Gribowski.de</a> habe ich das Antiquariat des Herrn Rose schon vorgestellt, ich möchte dies aber trotzdem auch hier vorstellen, denn dieses Antiquariat gehört zu den wirklich guten Geschäften in Greifwald für Bücherfreunde!</p>
<p>Ich wurde an­ge­lockt durch die Teil­neh­me des rüh­ri­gen Herrn Dr.  Rose  an der Greifs­wal­der Kul­tur­nacht im letz­ten Herbst, als er  Aus­zü­ge aus rus­si­scher Li­te­ra­tur vor­stell­te, Vic­tor  Jer­o­fe­jew, Oleg Jur­jew und <a href="http://www.petuschki.de/" target="_blank">Ve­ne­dikt Jer­o­fe­jew.</a></p>
<p>Nun habe ich das Ge­schäft auf mei­nem “Ein­kaufs­plan”, so­bald ich  wie­der nach Greifs­wald komme. Bis dahin blät­te­re ich im Ka­ta­log  auf der Web­sei­te des An­ti­qua­ri­ats <a href="http://www.pomeranica.de/" target="_blank">www.​pomeranica.​de </a>oder  schmö­ke­re im Blog <a href="http://aetherfluegelundpflasterstiefel.blogspot.com/" target="_blank">Äther­flü­gel und Pflas­ter­stie­fel. </a></p>
<hr style="width: 100%;" />An­ti­qua­ri­at &amp; Buch­hand­lung Dr. Ul­rich Rose,  Stein­be­cker­stra­ße 20, 17489 Greifs­wald, Post­fach 1106, 17464  Greifs­wald</p>
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