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	<title>Avantart Lese-Buch</title>
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	<description>&#34;Es ist ein Zeichen geistiger Freiheit, einen Bestseller nicht gelesen zu haben.&#34;</description>
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		<title>&#8224; Wislawa Szymborska</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Wislawa Szymborska]]></category>

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		<description><![CDATA[Sag ich das Wort Zukunft, vergeht seine erste Silbe bereits im Zuvor. Sag ich das Wort Stille, vernichte ich sie. Sag ich das Wort Nichts, schaffe ich etwas, das in keinem Nichtsein Raum hat. &#160; Sag ich das Wort Zukunft, &#160; vergeht seine erste Silbe bereits im Zuvor. Sag ich das Wort Stille, vernichte ich <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2012/02/wislawa-szymborska/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sag ich das Wort Zukunft,<br />
vergeht seine erste Silbe bereits im Zuvor.<br />
Sag ich das Wort Stille,<br />
vernichte ich sie.<br />
Sag ich das Wort Nichts,<br />
schaffe ich etwas, das in keinem Nichtsein Raum hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; top: -5000px; height: 1px;">
<p>Sag ich das Wort Zukunft,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>vergeht seine erste Silbe bereits im Zuvor.<br />
Sag ich das Wort Stille,<br />
vernichte ich sie.<br />
Sag ich das Wort Nichts,<br />
schaffe ich etwas, das in keinem Nichtsein Raum hat.</p>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; top: -5000px; height: 1px;">
<p>Sag ich das Wort Zukunft,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>vergeht seine erste Silbe bereits im Zuvor.<br />
Sag ich das Wort Stille,<br />
vernichte ich sie.<br />
Sag ich das Wort Nichts,<br />
schaffe ich etwas, das in keinem Nichtsein Raum hat.</p>
<div style="overflow: hidden; position: absolute; top: -5000px; height: 1px;">
<p>Sag ich das Wort Zukunft,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>vergeht seine erste Silbe bereits im Zuvor.<br />
Sag ich das Wort Stille,<br />
vernichte ich sie.<br />
Sag ich das Wort Nichts,<br />
schaffe ich etwas, das in keinem Nichtsein Raum hat.</p>
</div>
</div>
</div>
</blockquote>
<p>Nun ist Wislawa Szymborska nicht mehr. Wieder ist die Welt &auml;rmer.</p>
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		<title>Das dritte Buch über</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz private Lese-Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[nein, nicht &#252;ber Achim, &#252;ber Anklam. Die Stadt kommt in Mode, einerseits beim Anklam-Bashing, andererseits in der Literatur. Mich interessiert das, denn ich bin ja nun in diese Gegend gezogen und werde auch immer wieder mit den Urteilen und Vor-Urteilen &#252;ber diese Gegend konfrontiert. Als erstes Buch kam mir Judith Zanders Buch &#34;Dinge die wir <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2012/01/das-dritte-buch-uber/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nein, nicht &uuml;ber <em>Achim</em>, &uuml;ber <em>Anklam</em>. Die Stadt kommt in Mode, einerseits beim <a href="http://negativpresse.wordpress.com/2012/01/26/zehdenick_von_uslar/" target="_blank">Anklam-Bashing</a>, andererseits in der Literatur.</p>
<p>Mich interessiert das, denn ich bin ja nun in diese Gegend gezogen und werde auch immer wieder mit den Urteilen und Vor-Urteilen &uuml;ber diese Gegend konfrontiert.</p>
<p>Als erstes Buch kam mir <strong>Judith Zanders</strong> Buch &quot;<em>Dinge die wir heute sagten</em>&quot; unter die Augen. In meinem OVP-Blog <a href="http://www.gribowski.de/2010/09/ein-provinzielles-lese-abenteuer/" target="_blank">Gribowski</a> habe ich das Buch als provinzielles Lese-Abenteuer bezeichnet, mich beeindruckte ihre klare Sprache und ihre Gescheitheit (die sie bei einer Lesung im Greifswalder Koeppenhaus eindr&uuml;cklich unter Beweis stellte).</p>
<p>Stark beeindruckt hat mich <strong>Uwe Timms</strong> <em>Freitisch</em>. Denn in dieser Novelle werden zwei Welten, Weltwahrnehmungen miteinander&nbsp; konfrontiert, in denen ich selbst lebe: ein nach Anklam gezogener, ehemals westdeutscher, Lehrer trifft auf einen Studienkameraden, Investor im armen Osten. Dar&uuml;ber schrieb ich, ebenfalls bei Gribowski:</p>
<p><em><b>Uwe Timm</b> verbindet mit dieser Novelle, deren Falke eine M&uuml;lldeponie ist, die vielleicht das Idyll des einen bedroht und den Gewinn des anderen steigern wird, mehrere Ebenen meines Lebens. Auch ich habe &uuml;ber die Welt diskutiert in meinem Studium, wenn auch 10 Jahre sp&auml;ter als die beiden Protagonisten, auch ich habe mich durch Schmidts Texte gequ&auml;lt, habe Bargfeld aufgesucht (allerdings nach seinem Tode), und ich habe meinen Lebensmittelpunkt hier nach OVP verlegt. </em></p>
<p>Zu diesem Buch kann ich nur raten.</p>
<p><img alt="Judith Scharlansky: Der Hals der Giraffe" class="alignleft size-full wp-image-2341" height="200" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2012/01/giraffe.jpg" title="Judith Scharlansky: Der Hals der Giraffe" width="121" />Nun kommt das dritte Buch &uuml;ber Anklam ins Spiel: <strong>Judith Scharlanskys</strong> Bildungsroman <em>Der Hals der Giraffe. </em>Ein zwiesp&auml;ltiges Buch, sehr gelehrt, sehr hermetisch. Es kreist um die innere Verfassung einer seelisch erstarrten Biologie-Lehrerin, deren Welt, wie das eben so in der Literatur und im Leben ist, zerbr&ouml;ckelt, dern Horizont sich aber nicht erweitert. Ich folgte etlichen Rundfunk-Interviews, bevor ich das Buch kaufte, und ich muss sagen, an den Gespr&auml;chen der klugen Autorin hatte ich mehr Freude als an dem Buch selbst. MIr erscheint die Protagonistin doch etwas zu erstarrt. <br />
Und ich frage mich, ob das Buch ebensolch Anklang gefunden h&auml;tte, spielte es nicht in Anklam sondern meinetwegen in Butzbach? Der Feuilleton ist ja nunmal, wie wir wissen, sehr ostnegativ gepolt ;=)</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Judith Zander:</strong><br />
Dinge, die wir heute sagten: Roman<br />
Taschenbuch: 480 Seiten<br />
ISBN-10: 3423247940</td>
<td valign="top"><strong>Uwe Timm:</strong> Freitisch<br />
Novelle<br />
Gebundene Ausgabe: 135 Seiten<br />
Verlag: Kiepenheuer &amp; Witsch;<br />
ISBN-10: 3462043188<br />
ISBN-13: 978-3462043181</td>
<td valign="top"><strong>Judith Scharlansky: <br />
Der Hals der Giraffe.<br />
Bildungsroman<br />
Verlag: Suhrkamp Verlag;<br />
Auflage: 6 (12. September 2011)<br />
ISBN-10: 3518421778<br />
ISBN-13: 978-3518421772</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein langgesuchtes Märchenbuch</title>
		<link>http://www.avantart.com/lesebuch/2011/11/ein-langgesuchtes-marchenbuch/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 12:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganz private Lese-Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Adrienne Ségur]]></category>
		<category><![CDATA[Knaurs Tiermärchen]]></category>

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		<description><![CDATA[habe ich endlich gefunden. Ich hatte eine vage Erinnerung an ein gro&#223;formatiges M&#228;rchenbuch, mit wundersch&#246;nen ganzseitigen Bildern, das Wort Tierm&#228;rchen kam im Titel vor. Ich meinte, der Titel sei &#34;Russische Tierm&#228;rchen&#34; gewesen und &#252;ber 10 Jahre habe ich nach diesem Buch gesucht. In der Verwandtschaft fand es sich nicht, obwohl fast alle B&#252;cher ja weiterwanderten, <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2011/11/ein-langgesuchtes-marchenbuch/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img align="middle" alt="Illustration von Adrienne Segur" class="alignright size-full wp-image-2327" height="688" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2011/11/segur2.jpg" style="text-align: center;" title="Illustration von Adrienne Segur" width="500" /></p>
<p style="clear:right;">habe ich endlich gefunden. Ich hatte eine vage Erinnerung an ein gro&szlig;formatiges M&auml;rchenbuch, mit wundersch&ouml;nen ganzseitigen Bildern, das Wort <em>Tierm&auml;rchen </em>kam im Titel vor.</p>
<p>Ich meinte, der Titel sei &quot;<em>Russische Tierm&auml;rchen</em>&quot; gewesen und &uuml;ber 10 Jahre habe ich nach diesem Buch gesucht. In der Verwandtschaft fand es sich nicht, obwohl fast alle B&uuml;cher ja weiterwanderten, der Bruder hatte es nicht und konnte sich auch nicht erinnern. <br />
Da ich glaubte, es von einer Gro&szlig;tante aus der DDR geschenkt bekommen zu haben, fragte ich alle Bekannten aus der ehemaligen DDR danach, ich fragte in Russland meine Freunde, aber niemand kannte es.</p>
<p>Und dann fand ich <strong>Knaurs Tierm&auml;rchen. </strong>Mit M&auml;rchen der Gebr&uuml;der Grimm, Hans Christian Andersen, japanischen und eben auch russischen M&auml;rchen.</p>
<p>Und mit den wundersch&ouml;nen Illustrationen der franz&ouml;sischen K&uuml;nstlerin <strong>Adrienne S&eacute;gur</strong>.</p>
<p><strong>Das war mein Buch!</strong> Nun habe ich es mir f&uuml;r sehr viel Geld antiquarisch gekauft und bin richtig gl&uuml;cklich. Es ist aufregend, die Illustrationen mit der eigenen Erinnerung zu konfrontieren. Welche Bilder erscheinen mir komplett neu, welche erkenne ich wieder, welche waren &quot;immer da&quot;, sind aber doch ganz anders&#8230;</p>
<p>Ich h&auml;tte nur eines nicht tun d&uuml;rfen:</p>
<p>Nachdem ich den tats&auml;chlichen Titel gefunden hatte und den Namen der Illustratorin kannte, fand ich im Web ganze Bildergalerien mit ihren Ilustrationen. Das nahm mir doch ein wenig die Freude beim ersten Durchschauen des Buches, ich habe mich selbst um einige &Uuml;berraschungen und um Wiedererkennensfreude gebracht. Das geschieht halt in der Ungeduld.</p>
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		<title>es wird dunkler &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 11:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgenössisches]]></category>
		<category><![CDATA[Eugen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruge]]></category>

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		<description><![CDATA[möchte man den Titel von Eugen Ruges Debut-Roman &#8220;In Zeiten des abnehmenden Lichts&#8221; weiterspinnen. Mehrere Generationen einer Familie, vom überzeugten Kommunisten bis zum republikflüchtenden und auch ansonsten weltflüchtenden Enkel. Die erste Generation in diesem Buch (die Großeltern) gehen ob ihrer Überzeugung ins Exil nach Mexiko und zehren ihr ganzes Leben davon, einer ihrer zwei Söhne <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2011/11/es-wird-dunkler/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2313" title="Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts" src="http://www.avantart.com/lesebuch/wp-content/uploads/2011/11/eugenrugeabnehmendeslicht.jpg" alt="Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts" width="250" height="408" />möchte man den Titel von <strong>Eugen Ruges</strong> Debut-Roman &#8220;<em>In Zeiten des abnehmenden Lichts</em>&#8221; weiterspinnen.</p>
<p>Mehrere Generationen einer Familie, vom überzeugten Kommunisten bis zum republikflüchtenden und auch ansonsten weltflüchtenden Enkel. Die erste Generation in diesem Buch (die Großeltern) gehen ob ihrer Überzeugung ins Exil nach Mexiko und zehren ihr ganzes Leben davon, einer ihrer zwei Söhne geht nach Moskau, wird ins sowjetische Lager verschleppt, heiratet eine Russin, kehrt mit ihr nach Ostdeutschland zurück, der 2. Bruder überlebt das Lager nicht, der rückkehrende Sohn baut die DDR mit auf und lebt ganz gut in ihr, sein Sohn (3. Generation) verschließt sich alldem und verläßt die DDR, verläßt später auch die vereinigte BRD und landet krebskrank wieder in Mexiko.</p>
<p>Ein Ring schließt sich, die großen Ideen hingegen sind auf der Strecke geblieben.</p>
<p>Ich möchte jetzt nicht den Standardsatz &#8220;Ich habe das Buch gerne gelesen&#8221; ablassen, aber es liest sich gut. Nach meinem Dafürhalten hat es den Deutschen Buchpreis zu Recht gewonnen, der Autor ist ein würdiger Preisträger.</p>
<p>Die Kritik etlicher Leser kann ich nicht teilen, daß man den Geruch des Treppenhauses nicht in die Nase bekommt, zum Beispiel. Auch wenn ich nicht in der DDR aufgewachsen bin, ich kann mich an sehr ähnliche Empfindungen in westdeutschen Mehrfamilienhäuser der 60er Jahre mit den kleinsteinigen Treppenstufen und dem Samstagsputzgeruch sehr gut erinnern. Wird nicht sehr viel anders gewirkt haben.</p>
<p>Nun, so wie die große kommunistische Idee durch den Alltag im Leben der Protagonisten immer stumpfer wurde, die DDR immer mehr verkrustete, so dunkel es in der DDR zum Schluß war &#8211; ist es seitdem heller geworden? Ich bin mir nicht sicher.</p>
<div class="buch">Eugen Ruge: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498057863/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=avantart&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3498057863">In Zeiten des abnehmenden Lichts: Roman einer Familie</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=avantart&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3498057863" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
Gebundene Ausgabe: 432 Seiten<br />
Verlag: Rowohlt; Auflage: 7 (1. September 2011)<br />
ISBN-10: 3498057863 / ISBN-13: 978-3498057862</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich mag das Buch nicht,</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Felix Philipp Ingold]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.avantart.com/lesebuch/?p=2307</guid>
		<description><![CDATA[hatte ich über Alias oder Das wahre Leben geschrieben und es ist selten, daß ich negativ über eine Arbeit von Felix Philipp Ingold urteile. Warum mag ich das Buch nicht? Darüber habe ich lange nachgedacht. Es ist nicht das Buch, es ist das Leben, es ist die Geschichte, die das Leben der Menschen so bestimmt, <a href='http://www.avantart.com/lesebuch/2011/11/ich-mag-das-buch-nicht/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hatte ich über <a title="Alias? Das wahre Leben?" href="http://www.avantart.com/lesebuch/2011/10/alias-das-wahre-leben/">Alias oder Das wahre Leben</a> geschrieben und es ist selten, daß ich negativ über eine Arbeit von Felix Philipp Ingold urteile.</p>
<p>Warum mag ich das Buch nicht? Darüber habe ich lange nachgedacht. Es ist nicht das Buch, es ist das Leben, es ist die Geschichte, die das Leben der Menschen so bestimmt, so herumwirft, das die Menschen so grausam behandelt.</p>
<p>Das mag ich  nicht.</p>
]]></content:encoded>
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