die Neue Synagoge
Drogobych besaß eine sehr große jüdische Bevölkerung, 40% der 35.000 Einwohner gehörten dazu. Sieben Synagogen und Gebetshäuser gab es, das schtetl gehörte zu den Zentren des osteuropäischen Chassidismus.

Während der Deutschen Besetzung wurden die Juden in das Ghetto umgesiedelt und in die Konzentrationslager deportiert. Nur sehr wenige blieben von diesem Schicksal verschont und überlebten.

Heute gibt es kein jüdisches Leben mehr in Drogobych, die große Synagoge zerfällt.